Samstag, 8. Februar 2014

"Get away from me" - Gewalt gegen Männer (Gastbeitrag von Kai)

"Starre und leicht erkennbare Freund-Feind-Muster" und "Gewaltnähe" – das waren einige der Aspekte von Alice Schwarzers Politik, die in diesem Text beschreiben wurden. Das ist nicht nur ein theoretisches Problem. Wenn eine solche Politik erfolgreich ist und wirksam, dann kann sie natürlich für das Leben vieler Einzelner dramatische Folgen haben. Das lässt sich besonders bedrückend an Themen beschreiben, die in der Praxis oft miteinander verbunden sind: an der Ausgrenzung von Vätern und den doppelten Standards bei häuslicher Gewalt.
 
Natürlich ist diese Politik nicht Schwarzer allein zu verdanken, sie ist allerdings ihre erfolgreichste Repräsentantin in Deutschland. "Gewalt ist nie zu rechtfertigen - egal, von wem sie ausgeübt wird" so zitiert der nachfolgende Text die Leiterin des "Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff)", Katja Grieger. Das wäre absolut richtig, wenn Grieger hier nicht – aber das fällt ihr offensichtlich gar nicht auf – ausschließlich die Gewalt von Männern meinen würde. Häusliche Gewalt von Männern zu verurteilen ist natürlich richtig – aber es ist falsch, häusliche Gewalt von Frauen zu ignorieren und herunterzuspielen.
 
Wie selbstverständlich auch in den USA beliebige Menschen Gewalt zwischen den Geschlechtern radikal unterschiedlich danach bewerten, ob ein Mann gegen eine Frau oder eine Frau gegen einen Mann gewalttätig ist, zeigt diese berühmte Sendung der amerikanischen abc-News.
 
 
Kai hat mir angeboten, einen Text zur Gewalt gegen Männer und ihrer Verbindung mit dem Vaterentzug zu veröffentlichen – vielen Dank dafür! Kai ist seit vielen Jahren in der Elternarbeit tätig und hat sich insbesondere mit der Situation ausgegrenzter Väter intensiv beschäftigt. In seinem Text fließen Erfahrungen aus dieser Arbeit und aus öffentlich zugängliche Quellen zusammen – so werden auch hier die persönlichen Konsequenzen einer auf Freund-Feind-Mustern aufbauenden Politik deutlich.
 
Vieles von dem, was Kai beschreibt, kenne ich übrigens auch persönlich. "Im Hintergrund hört man die Kinder schreien und weinen, was die Frau nicht im Geringsten dazu veranlasst, inne zu halten." Oder: "Es geht sogar so weit, dass man sie nicht mal an den Armen festhalten darf, um nicht geschlagen zu werden." Das habe ich so auch erlebt.
 
Als die Mutter unseres gemeinsamen Kindes mich im Beisein unseres noch ganz jungen Sohnes und ohne für mich nachvollziehbaren Anlass getreten und auf die Brust geschlagen hat, wusste ich zugleich, tatsächlich regelrecht instinktiv, dass ich sie auf gar keinen Fall auch nur zur Verhinderung weiterer Schläge an den Armen festhalten darf, weil mir das danach hätte zur Last gelegt werden können.
 
Gleichwohl ist niemals irgend jemand der später Beteiligten, mit Ausnahme von mir, auf die Idee gekommen, auch nur die Frage zu stellen, ob nicht unser Sohn möglicherweise bei mir besser aufgehoben wäre als bei ihr. Hätte ich mich aber damals gewehrt, dann hätte ich womöglich auf längere Sicht die Chance verloren, unseren Sohn zumindest wiederzusehen.
 
Ich kann also Kais Text nur nachdrücklich empfehlen! Lucas Schoppe

 
 
Kai V: "Get away from me" - Gewalt gegen Männer
 
"Video löst Debatte aus: Darf ein Mann jemals eine Frau schlagen?"  So titelte Genderama im Dezember 2013. Ein guter Grund, um einmal über häuslicher Gewalt nachzudenken.

Auf der amerikanischen Ursprungsseite zum obigen Genderama-Beitrag sind Standbilder aus einem Video zu sehen. Dieses Video zeigt zwei Frauen, eine davon ist aufbrausend, beleidigend, sie schreit zu Anfang in die Kamera. Die andere ist beherrschter und spielt die Zeugin, die selbst mit ihrem Handy die Szenen filmt. Eine dritte Person filmt die beiden Akteurinnen, wie sie einen Mann, zufällig auch noch schwarz, angehen. Die Aufnahmen dieser Person sind auf dem Video zu sehen.

Man kennt die Vorgeschichte nicht, aber aus den Szenen, die man sieht, wird deutlich, die beiden Frauen sind auf Krawall gebürstet. Der Mann ist in diesem Konflikt meist passiv. Von ihm ist immer nur ein Satz zu hören: "Get away from me!" - "Geh weg von mir", "Halt Abstand" oder "Lass mich in Ruhe", während die beiden Frauen ihn immer wieder angehen.

Die Hauptagressorin beschimpft ihn, lehnt sich mit ihrem ganzen Körper an ihn, er reagiert mit "Geh weg von mir", sie schimpft weiter. Erst als die Frau ihn auch körperlich angreift schubst er sie weg und schlägt im weiteren Verlauf auch zurück. Die Frau nimmt mit erhobenen Fäusten die Körperhaltung eines Boxers ein und geht auf ihn los. Seine Reaktion: "Get away from me". Die andere Frau geht mir ihrer Handy-Cam dabei immer sehr nah mit ran, was für den Mann die ganze Situation noch bedrohlicher machen muss. Nur die zweite Person, die filmt, bleibt auf Abstand, sie filmt aus der Sicht einer unbeteiligten Person, die ihren Standort nicht ändert.

Wäre dort nicht eine Kamera, die diese Situation filmen würde, so würde der Mann wegen Körperverletzung belangt werden. Er, der nur deeskaliert, der sagt "Lass mich in Ruhe", dessen Wunsch aber nicht erfüllt wird. Männer haben Gewalt, Beleidigungen und Erniedrigungen von Frauen mit stoischer heldenhafter Ruhe zu ertragen, sonst werden sie verurteilt.


Parallelen zu häuslicher Gewalt Bei uns gibt es einen Vater, der mit seinem Handy filmt, wie die Frau ihn attackiert, sogar mit einer Schere in der Hand. Er sagt immer nur, „Ich filme Dich gerade“, sie attackiert weiter und fügt ihm auch Kratzer an den Armen zu, wohlwissend, dass ihr nichts passieren wird. Im Hintergrund hört man die Kinder schreien und weinen, was die Frau nicht im Geringsten dazu veranlasst, inne zu halten.

Als der Mann die Polizei ruft, schließt sich die Frau mit den Kindern in ein Zimmer ein. Die Polizei sagte, sie könne nichts machen. Was sollen sie auch tun, die armen Polizisten? Die Aggressorin aus dem Zimmer holen und von den Kindern trennen? Nein, sie bieten dem Vater an, solange zu bleiben, bis er seine Sachen gepackt hat, um ihn auf die Straße zu begleiten, so schilderte er uns den weiteren Verlauf. Als Begründung für ihr Desinteresse sagen sie, der Mann würde doch auf dem Video nicht den Eindruck machen, als ob er vor den Attacken der Frau wirklich Angst habe. Häusliche Gewalt gegen Männer auf französisch, deutsch, englisch oder amerikanisch...

Viele andere Fälle deuten in die gleiche Richtung. So sieht z. B. Gabriele Wolff im Fall Mollath die Sachlage folgendermaßen: 
Aus dem Gerichtsprotokoll die Aussage von Mollath: "Sie hätten sich heftig gestritten, sie hätte nicht aufhören wollen. Wie schon mal passiert, sei sie auf ihn los gegangen. Tritte und Schläge. Leider hätte er sich gewehrt."
Dazu dann Gabriele Wolff:
"...geht er [der Gutachter] in der Folge als Tatsachengrundlage seines Gutachtens allein von den belastenden Bekundungen der Ehefrau aus. Da weiß er sich einig mit den befaßten Richtern Huber, Eberl und Brixner: Frauen attackieren Männer nicht, und wenn sie es tun, darf sich der Mann nicht wehren – letzteres eine typisch männliche Einstellung, die auch Gustl Mollath teilt: schließlich tut es ihm leid, sich aktiv zur Wehr gesetzt zu haben. Ein Mann schlägt keine Frau, sondern nimmt deren physische Attacken widerstandslos hin."
Etwas, das auch wir immer wieder erleben. Männer, die zurück geschlagen haben, in einem Streit, der eskalierte. Viele sehen sich selbst danach als gewalttätig und empfinden Schuld. Eine Frau schlägt Mann eben nicht, niemals, auch wenn sie zuerst attackiert. Es geht sogar so weit, dass man sie nicht mal an den Armen festhalten darf, um nicht geschlagen zu werden. Blaue Flecken, die hierdurch entstehen, werden gegen den Mann verwendet.

So schreibt die Oberstaatsanwältin A.D. Gabriele Wolff in einem anderen Beitrag zum Fall Mollath:
"Tatsächlich bestätigt das Attest die Tatschilderung gerade nicht. Zwanzig Faustschläge auf den Körper verursachen mehr als das eine Hämatom an der Stirn und das andere am Beckenkamm. Die beiden handbreiten Hämatome an den Oberarmen bestätigen vielmehr die Darstellung des Angeklagten, daß er sich gegen einen Angriff gewehrt habe: jeder Rechtsmediziner würde sie als typische Festhaltegriffe werten. ..."

Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen Auch die Leiterin des "Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff)" Katja Grieger zeigte in der "Brigitte" eine ähnliche Sichtweise von Frauenhäusern und -beratungsstellen. So antwortet sie der Brigitte-Journalistin, die sie zu den Aussagen von Prof. Amendt befragte, der Frauenhäuser gerne durch Gewaltschutzhäuser für Familien ersetzen möchte:
"Am meisten hat mich der Satz erschüttert: 'Frauen kränken und reizen Männer mitunter bis aufs Blut.' So rechtfertigt Amendt Gewalt. Und gleichzeitig stellt er damit die grundlegende Basis für Arbeit gegen Gewalt in Frage, nämlich: Jeder Mensch trägt zu 100 Prozent die Verantwortung für sein Handeln. Gewalt ist nie zu rechtfertigen - egal, von wem sie ausgeübt wird."
Gewalt ist immer ein bewusstes Überschreiten von Grenzen eines anderen Menschen. Leider teilt Frau Grieger uns nicht mit, wie eine Frau es schaffen kann, die Grenzen eines Mannes so massiv zu überschreiten, um ihn bis aufs Blut zu reizen und kränken, ohne ihrerseits Gewalt auszuüben. Es sind natürlich Väter/Männer, die die (Haupt-) Schuld tragen, Frauen können nur Opfer sein.

So ist es auch nicht verwunderlich dass Frauenhäuser auf ihren Seiten mit einer parteiischen Beratung werben, natürlich für die Frau. Man findet z. B. von Sabine Fischediek, Leiterin des Frauenhauses Rheine folgenden Ausspruch:
„Wir sind parteiisch. Die Sichtweise der Männer interessiert uns nicht.“
Die Sichtweise der Männer, wie die Leiterin des Frauenhauses Rheine mitteilte, interessiert nicht! Wie professionell eine solche einseitige Sichtweise ist, lässt sich an Paul Watzlawick drittem Axiom zur "Interpunktion" ablesen. Hierzu folgendes Beispiel:

Befragt man den Mann zu den Spannungen in der Ehe, so antwortet er, er sei selten zu Hause, da seine Frau immer meckern würde. Befragt man die Frau, so erhält man die Antwort, sie würde immer meckern, weil ihr Mann nie zu Hause ist. Die Frage ist, wann nahm die Geschichte ihren Anfang und wie kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden?

Nun mag man einwerfen, Gewalt ist keine Kommunikation. Doch, Gewalt ist immer die Fortführung einer Kommunikation mit anderen Mitteln, was schon Militärstrategen wussten. Einseitige parteiische Beratung, die sich voll auf die Seite der Frau stellt, hilft hier genau so viel wie Kühlschränke in der Arktis. Nein, sie ist sogar kontraproduktiv!

Die fehlende Professionalität der Frauenhäuser und -beratungsstellen, die absolut einseitige Fixierung auf die Gewalt durch den Mann, mit fehlender systemischer bzw. ganzheitlichen Betrachtung und Beratung, führt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dazu, dass Frauen, die aus Gewaltbeziehungen in Frauenhäuser flüchten, wieder und wieder in einer (oftmals der alten) Gewaltbeziehung landen. Der so genannte Drehtüreffekt, der 60% der Frauen wieder, und oftmals als "neuen" Fall, in Frauenhäuser treibt.

Gewalt erzeugt nun einmal Gegengewalt und die Gewaltspirale schraubt sich erbarmungslos in die Höhe. Wenn diese Gewaltspirale nur einseitig, auf ein Geschlecht, bzw. einen Partner bezogen thematisiert und therapiert wird, dann kommt es zu solchen "Phänomenen".

Somit ist es, wie auch in obigem Video ersichtlich, für Frauen ein Leichtes, den Mann zu provozieren und zu attackieren, bis dieser eine Reaktion der Abwehr zeigt. Im Sprachgebrauch nennt sich das Notwehr, er hat das Recht, durch Maßnahmen Schaden von sich abzuwenden. Er muss nicht weichen, zumindest rein rechtlich. Die Praxis sieht leider anders aus, denn hier sind selbst ernannte Expertinnen, wie sie in Frauenberatungsstellen arbeiten, erschüttert, wenn Männer angegriffen werden, sich bis aufs Blut reizen lassen und dann zurück schlagen. Frauen haben dann hieran keinen Anteil!

Ich bin sogar fest davon überzeugt, dass Anwältinnen dieses Spiel mitspielen und ihre Mandantinnen auffordern zu provozieren. Wir haben Väter, die brauchen nur den Namen der Anwältin der Frau zu nennen und wir wissen bereits, es wird auch um häusliche Gewalt gehen. Dass Anwälte ihren Klienten zu einer Straftat oder einer Falschanzeige raten, ist für mich keine Frage von vielleicht, ich bin fest davon überzeugt. Auch hier, immer wieder das gleiche Vorgehen. Sie provoziert und attackiert, er wehrt die Gewalt ab, sie hat blaue Flecke, er Kratzwunden. Er muss gehen, sie bleibt in der Wohnung.

Aber auch viele andere Anzeigen, die wir bei uns sehen, sind nichts weiter als der Versuch, den Mann aus dem Haus zu kriegen. Hier kommt dann bei psychologischer Gewalt die Beleidigung als "blöde Kuh" genauso ins Spiel wie nicht existente blaue Flecke, oder welche, die bereits am Abklingen sind, obwohl die Tat nur zwei Stunden vorher passiert sein soll. Alles ist Recht, um den Vater aus dem Haus zu bekommen.
 
Ob sich diese Anschuldigungen beim Familiengericht verfangen oder nicht, das spielt keine Rolle. Der Mann ist durch die Polizei der Wohnung verwiesen worden, das Kind hat sich an die Situation gewöhnt, das Kind bleibt, wo es ist. Zusätzlich erhält die Frau als Kriegsbeute noch sämtliche Unterlagen zur Vermögenslage des Mannes, bzw. der Eheleute. Ob der Vater später noch weiter ausgegrenzt wird, spielt hierbei eine untergeordnete Rolle.
 
Hierzu bemerkte die SPD Abgeordnete Frau von Renesse:
"Wo das endet, machte die SPD-Familienexpertin von Renesse bei einer Anhörung im Bundestag deutlich: Ein Vater, der sich an den gemeinsamen Tisch setze, ohne dass die Mutter dieses wünsche, müsse der Wohnung verwiesen werden können, basta!"
Adel verpflichtet, bis heute, zumindest wenn man dem Novo Magazin Glauben schenken möchte.
 
Dass bundesweit heute bereits bei einem Viertel aller Gewalttaten im Bereich häuslicher Gewalt die Frau als Täterin identifiziert wird, zeigt diese Sendung auf 3Sat, die auf Youtube verfügbar ist. Der Öffentlichkeit wird hingegen weiter das Märchen vom Mann als Täter vorgespielt, damit Frauen weiter ungestört prügeln können.

Diese Broschüre des BIG (der "Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen") zeigt, wie Polizisten sich in einem Konfliktfall verhalten sollen. In der Broschüre wird immer wieder darauf hingewiesen, dass 84% der Taten von Männern ausgehen, komischerweise entgegen dem Bundestrend, der in Berlin in den letzten Jahren, unter einer Rot/Roten Regierung, immer wieder bestätigt wurde. Die erste Fassung der Broschüre hatte sogar noch im Vorwort des Polizeipräsidenten die Zahl von 98% männlicher Täter ausgewiesen. Seit die Zahlen sinken, wird dieses "Infoblatt" immer wieder überarbeitet, die Zahlen von um die 25% weiblicher Täter, die es in Berlin auch mal einige Jahre gab, tauchten natürlich nie auf.

Das Infoblatt zeigt aber auch, dass der Mann ruhig auf dem Hausflur, vor allen Nachbarn in einer Art Showprozess verhört werden soll, wo er sich mit Sicherheit anders verhält als in einer für ihn moderaten Situation, z. B. auf dem Polizeirevier.

So bekommt dann die Aussage der kanadischen Professorin Elizabeth Sheehy, ebenfalls auf Genderama verlinkt, einen ganz anderen Sinn. Diese Frau fordert, dass Frauen bei häuslicher Gewalt doch bitte ihre Ehemänner töten dürfen. Die finale Rache, attackiere den Mann, warte eine Reaktion ab, dann schlage ihn tot. So kann man dann gleich noch Haus und Hof erben.

Bereits heute gilt in Tötungsdelikten häuslicher Gewalt besonders die Todesdrohung durch den Mann als Hauptgrund für Strafminderung bzw. das Aussetzen zur Bewährung.




Kais eigenes Blog: Der Frontberichterstatter. Neues von der Geschlechterfront
 

Kommentare:

  1. Sowas verdirbt mir den Tag! Gibt es eine ungefähre Zahl von Fällen pro Jahr in denen die Frau gewaltätig wird und der Mann sein Haus verliert. Muss der Mann, wenn er als Lösung aller Probleme zum Obdachlosen gemacht wird, eigentlich weiter die Kosten "seines" Hauses tragen?

    Ich nehme mal an das jeder Hinweis auf die Ungerechtigkeit dieser Handhabe vor einem Richter zu den eigenen Lasten ausgelegt wird.

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    1. aus diesem Grund, der perfiden Vorgehensweise kritischer Frauen in Sachen Familie, habe ich einem Bekannten geraten, die Gewalt der Mutter des gemeinsamen Kindes gegen ihn vor den Augen des Kindes nicht anzuzeigen, da die noch immer grdstzl. gegen Männer eingestellten Jugendämter dies sofort als Beschädigung der Mutter werten und damit dem Vater die Schutzfunktion für das Kind, so er sie überhaupt noch wahrnehmen kann, immer weiter entzieht.

      Selbst wenn er also vor dem Gericht Recht für sein Handeln zugesprochen bekäme, würde er in den zuständigen Behörden und häufig auch in der FamFG eben dadurch alles verlieren.

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    2. Er verliert sowieso alles, warum sollte er also stillhalten?

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  2. Ich kann nur wieder und wieder auf meine Petition hinweisen:

    Während die sinnfreie Petition gegen Lanz ruck-zuck 200.000 Unterschriften hatte, habe ich nach gut 4 Monaten noch nicht einmal 500!

    http://www.change.org/de/Petitionen/bundestag-bundesrat-einrichtung-unterst%C3%BCtzung-von-m%C3%A4nnerh%C3%A4usern

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  3. Die Handhabe von häuslicher Gewalt von Frauen gegen Männer bei Gericht erinnert mich an Stalins Artikel 58: man wird bestraft wenn man sich wehrt, und wenn man sich nicht wehrt kanns ja nicht so schlimm gewesen sein, weil sonst hätte man sich gewehrt. Mann kann da nicht gewinnen, was jedem Menschen mit gesundem Gerechtigkeitsverständnis die Galle hochkommen lässt.

    Übrigens kann ich aus meinem persönlichen Umfeld bestätigen, dass Anwälte ihren Klientinnen bei Trennungsverfahren zu Falschaussagen raten. Eine Bekannte erzählte, dass ihre Anwältin ihr geraten habe zu behaupten, dass ihr Exfreund sie geschlagen hätte damit sie ihn schneller loswerden könne. Sie hat es dann nicht getan, und der Irrsinn dabei ist: das könnte man ihr als persönliche Stärke auslegen. Soweit ist es schon. Jemand, der sich nicht durch eine Straftat, bei der garantiert ist dass er nicht auffliegen wird, einen ungerechtfertigten Vorteil verschafft, beweist damit Charakterstärke. Und eine Frau, die genau das tut, beweist damit in den Augen der Gerichte und Feministen das selbe: Charakterstärke, weil sie sich gegen einen Schläger zur Wehr setzt. Die Frau kann genau so wenig verlieren, wie der Mann gewinnen kann.

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    1. @ Martin Domig "Eine Bekannte erzählte, dass ihre Anwältin ihr geraten habe zu behaupten, dass ihr Exfreund sie geschlagen hätte damit sie ihn schneller loswerden könne."

      Man muss sich mal vorstellen, was das für ein Kind bedeutet, das in eine solche Situation verstrickt wird. Es verliert mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit den Kontakt zum Vater; das Verhältnis zwischen den Eltern wird massiv vergiftet; ihm wird der Vater als gewalttätig vorgestellt, auch wenn er es nicht war; der Staat scheitet massiv gegen den Vater ein und markiert ihn damit als tiefgreifend schuldig, mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Kind gegen den Vater - oder von den Eltern gegeneinander - ausgespielt; das Kind bekommt den Eindruck, andere würden seinen Vater verachten (was wohl auch stimmt); mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Kind früher oder später in die Falschaussagen der Mutter verstrickt.

      Zudem wird das Kind versuchen, für diese Situation eine irgendwie einleuchtende Erklärung zu finden (was ja schon für Erwachsene unmöglich ist) und - wie das üblich ist bei Trennungen der Eltern - das diffuse Gefühl haben, selbst an dieser Situation schuld zu sein.

      Kurz: Eine Anwältin, die (oder ein Anwalt, der) so etwas rät, muss nicht nur die Zulassung verlieren, sondern in den Knast wandern.

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  4. Aus den im Text genannten Gründen überlege ich mir Möglichkeiten, wie ich mich in einem körperlichen Konflikt mit einer Frau ggf. zu Wehr setzen würde. Was auch immer ich tue, es darf keine Spuren hinterlassen. Die einzig realistische Idee:

    1. Kameras im eigenen Hause
    2. Pfefferspray
    3. sofortiger Rausschmiß aus der Wohnung mit einer Anzeige wegen häuslicher Gewalt

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    1. Wann immer ein Mann auch gewalttätig wird - sei es durch die Verwendung von Pfefferspray oder durch den Rausschmiss der Frau aus der Wohnung - , muss er nach meiner Einschätzung damit rechnen, dass er als der einzige Aggressor dasteht. Auch wenn die Gewalt Notwehr war. Kameras sind manchmal sehr wichtig, ich hab mich dazu niemals durchringen können (dazu hatte ich hier mal ein Beispiel, in dem Kapitel "Mit Verrücktheit gegen Verrcktheit" http://man-tau.blogspot.de/2013/11/der-staat-als-gewalttater-wie.html ).

      Tatsächlich glaube ich, dass es in einer zugespitzen gewalttätigen Situation für Männer nur sehr begrenzt viele vernünftige Handlungsmöglichkeiten gibt - nicht selber zu eskalieren und, wo immer es bei der Wahrung der eigene Gesundheit geht, nicht selbst massiv gewalttätig zu werden, ist m.E, grundsätzlich das Vernünftigste. Gut ist es möglicherweise, im Zweifelsfall vertrauenswürdige Zeugen einzubinden. Eine "Lösung" ist das alles nicht, lediglich Schaensbegrenzung.

      Lösungen wären nur möglich, da stimme ich Kai völlig zu, bei einer Änderung der Rahmenbedingungen. Wenn Gewalt nicht prinzipiell als Schuld des Mannes, sondern - bis auf Weiteres, Ausnahmen kann es immer geben, aber auf beiden Seiten - als Teil einer Dynamik gesehen würde, an der beide beteiligt sind.

      Und wenn dafür gesorgt würde, dass niemand von der Gewalt oder ihrer Provokation Vorteile hat (eine der ersten Reaktionen des Alleinerziehendenverbands VAMV auf die neue Gesetzgebung war, Väter aus der gemeinsamen Sorge herauszuhalten, wenn sie gewalttätig seien - dass gewalttätige Mütter ihr Sorgerecht verlieren sollten, stand für den Verband nirgends zu Debatte),

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    2. Kameras im Haus sind ggf. in Deutschland eine Möglichkeit. In Frankreich würde so was gegen Dich verwendet werden, da Du hier massiv den Privatbereich der Familie eindringst. Es sei denn Du informierst Deine Partnerin vorher darüber...

      Gegenmassnahmen, vor allem Pfefferspray, sollten nur dann eingesetzt werden, wenn Du so massiv angegriffen wirst, das Du Angst um Deine Gesundheit oder Dein Leben hast.

      Aus der Wohnung werfen ist nicht möglich. Stell Dir eine Frau vor die sich dann einfach auf das Sofa setzt. Bring die mal aus der Wohnung ohne sie anzufassen. Ausserdem habt ihr einen gemeinsamen Mietvertrag, in Frankreich kommt die mit der Polizei zurück, die erklären Dir die Rechtslage und wenn Du Glück hast wirst Du dann der wegen häuslicher Gewalt nicht Wohnung verwiesen...

      Ich habe mal versucht darzustellen wie Recht funktioniert. Es gibt drei Ebenen. Wenn Du Paris kennst, weisst Du, hier interessiert sich kein Fussgänger (auch Polizisten nicht) ob die Ampel Rot ist und Autos fahren.

      1. Die Gesellschaft funktioniert so, es ist akzeptiert bei Rot über die Strasse zu gehen. (Gesellschaftliche Akzeptanz) Bezogen auf Gewalt durch Frauen, schau mal im TV nach, die Orfeige für den blöden Kerl wird als Witz eingesetzt. Umgekehrt wird jedem suggeriert Gewalt ist männlich.

      2. Es gibt in der franz. Strassenverkehrsordnung einen Paragraphen, der verbietet bei Rot über die Ampel zu gehen (Gesetz) Hier vergl. Gewaltschutzgesetz

      3. Was passiert wenn Du einen Menschen anzeigen möchtest der bei Rot über die Strasse rennt oder was ein Richter entscheidet, weil es zum Unfall gekommen ist, steht auf einem anderen Blatt. Hier kann der Richter dem Autofahrer genau so gut eine Mitschuld geben und sagen, sie hätten doch damit rechnen müssen dass... oder das ganze auch anders sehen. Ob die Polizei eine solche Anzeige hier in Frankreich überhaupt aufnimmt, oder ob sie Dich nicht gleich abwimmeln, ist halt fraglich. (Anwendung des Rechts) Ähnlich dann zu häuslicher Gewalt. Ich kenne Väter, die schaffen es nicht mal ihre Ex anzuzeigen, weil die Polizei sich weigert die Anzeige aufzunehmen. Kommt die Frau, kriegt sie Tee, Gebäck, der Mediziner schaut vorbei und alle haben sich furchtbar lieb. Selbst wenn der Mann die Anzeige aufgeben könnte, die Polizei interessiert sich nicht...

      Das bedeutet, Du weisst nicht was passiert wenn Du die Polizei rufst. Stehst Du da mit Kratzspuren, Deine Partnerin hat aber nichts, dann kann es sein dass ... (Kunstpause) ... Du wegen Gewalt aus der Wohnung geworfen wirst, weil Deine Frau heulend mit dem Kind auf dem Arm da steht. Heulende Frau MIT (am besten noch heulendem) Kind hat oftmals Recht. Was wir auch schon hatten, zumindest nach Aussagen der Männer, das Frauen sich dann selbst verletzt haben. Kurz mit dem Unterarm an den Türpfosten und hokuspokus, das Hämatom ist da. Was auch beliebt ist, Gewalt in der Öffentlichkeit. Gerne auch zum selber nachspielen. Man gehe mit Partnerin in ein Kaufhaus, sie fängt an zu schreien, er hat mich geschlagen, dieses ____ (hier passenden Text einsetzen) und dann warten wie viele Zeugen sich melden (das ist jetzt kein Witz). Dazu dann noch heulende Frau, etwas Überredungskunst und Du hast 3 bis X Zeugen. Umgekehrt wirst Du übrigens ausgelacht.

      Ansonsten kannst Du mal mit Deiner Partnerin rumtoben, etwas poken, danach schaut ihr wer mehr Blaue Flecke hat. Sie gewinnt...

      Wenn die Beziehung noch nicht ganz vorbei ist, würde ggf. ein Gespräch mit der Partnerin helfen. Evtl. ein Antigewaltprogramm, wie auch in dem Film. Hierzu muss die Partnerin aber einsehen (auch) gewalttätig zu sein, meine Behauptete das sie nicht gewalttätig ist, das würden auch alle anderen sagen, ausserdem wäre es ja erwiesen das nur Männer gewalttätig sind, BASTA!

      Aber, es gibt auch viele Scheidungen wo alles "gut" läuft, ein Arbeitskollege feiert Weihnachten und Geburtstage zusammen mit der Ex, alle verhalten sich wie Erwachsene...

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  5. Wenn man mal einen Schritt auf Abstand geht.

    Dann erkennt man, das das häufig aggressive Verhalten von Frauen, wenn sie vom Mann nicht das bekommen was ihnen gerade einfällt. Nicht nur dieser Anspruch auf Willkürlichkeit und Befehlsgewalt über z.B. den Partner, sondern auch die Durchsetzungsmethodik des "Tease und Denial" (Tease hier bereits verharmlosend, weil häufig mit grotesken Überhöhungen und Unwahrheiten verbunden) um dann über Opferinszenierung die Umgebung zur Gewalt gegen den so konstruierten Täter anzustiften, rechne ich bereits zu häuslichen Gewaltvorgängen gegen den männlichen Partner.

    Dieses (in diesem Sinne gewaltätige) Verhalten ist im Feminismus auf dem großen gesellschaftlichen Bogen geradezu perfekioniert worden. Schwarzer ist ein gutes Beispiel dafür. In diesem Zusammenhang eine Art "Superbitching", die tatsächliche gesellschaftlich- strukturelle Gewalt gegen Männer beinhaltet und obiges Verhalten legalisiert und exekutiert (z.B. VAWA in den USA), aber auch die im Artikel und in den Kommentaren genannten Beispiele.

    Wie soll auf dieser Grundlage, auf der der männliche Partner zum beliebigen Missbrauch und Ausbeutung (z.B. Scheidungsgesetze, legale Kindeshinterziehung etc.) sozusagen freigegeben ist, soll da eine gute Partnerschaft stattfinden? U.a. aber eben auch vorwiegend auch aus dem Blinkwinkel, dass Männer sich dessen bewusst werden. Ein gutes Gefühl sich in eine solche Situation zu begeben oder darin zu leben, die tatsächlich im Konfliktfall lebensruinierend werden kann? Die Frau braucht ja nur aus einem noch so einfältigen Grund unzufrieden sein etc.

    Hier geht es nicht nur um physische Gewalt (gegen Männer). Das ist viel zu eng. Die obig dargestellte halte ich für viel wichtiger.

    Hierzu (leider in English aber sehr, sehr erhellend) über das Thema häusliche Gewalt.

    www.youtube.com/watch?v=KPtiO8HG0MA

    Wendy McElroy über "Domestic Violence und wie Feministen die männerfeindliche Politik in diesem Bereich etablieren. Schwarzer vermute ich geht ähnlich vor. Und so jemand wurde und wird wird in unserem Land als "moralische Instanz" angesehen.







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  6. Geht es um die Wahrnehmung von Gewalt durch Frauen ist dieser Link geradezu exemplarisch: http://www.tidenet.de/radio/audiothek/288 (nur bis 12. 2. online)

    In diesem Radiofeature mit dem Titel "Mama, du quälst mich. Töchter berichten" wird von den subtilen Grausamkeiten von Müttern gesprochen. Dabei kommen Söhne als Opfer von Müttergewalt gar nicht vor. Und die gewalttätigen Mütter werden durchgängig als borderlinegestörte psychisch Kranke beschrieben. Es sind also selbst Opfer, die ihre Kinder quälen. Als wäre eine narzisstische Persönlichkeitsstörung oder eine eigene miserable Kindheit Grund genug, um schuldunfähig zu sein.

    So erfreulich es ist, dass über das tabuisierte Thema Müttergewalt gesprochen wird, so ärgerlich ist es, es nur als ein Gewaltphänomen zwischen Mütter und Töchter darzustellen und dabei die Täterinnen zu pathologisieren. – Opferabo für Täterinnen, das hatten wir dieser Tage ja schon mal …

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    1. Hallo Mitm,

      Wir haben bei uns alle Formen von Gewalt. Oftmals haben wir auch Väter, die sagen sie haben nichts gemacht, und Bumm die Frau hat. Wir kennen aber auch nur die Sichtweise des Vaters (oder der Mutter wenn sie zu uns kommt). Bezogen auf Watzlawik, haben wir auch nur einen Ausschnitt aus der Gesamtsituation. Dieses ist uns aber bewusst.

      Es gibt Menschen, Männer wie Frauen, die Störungen vom Typ Borderline haben; Männer wie Frauen. Hier ist ein ganz anderes Problem für den anderen Elternteil, wie will ich sowas nachweisen? Kein Richter wird in diese Richtung ein Gutachten erstellen lassen, selbst wenn, kaum ein Gutachter ist in der Lage dies mal eben so nebenbei zu prüfen.

      Das unsere Medien hier natürlich einseitig berichten, ist nochmals ein anderes Problem. Leider aber bekannt :-(


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  7. Das erinnert mich an die Grundschulzeit meines Sohnes

    Die Mädchen provozierten die Jungs auf dem Schulhof oder auf dem Heimweg verbal.
    Wenn die Jungs sich zur Wehr setzten und die Mädchen wegschubsten,
    sind die zur Lehrerin oder den Eltern gelaufen und haben gesagt: „ der hat mich geschubst !“ Damit war das Urteil gesprochen. Die Version der Jungs interessierte niemand. Die Jungs hatten grundsätzlich Schuld

    Eine Lehrerin sagt mal zu mir als ich drei Tage nach so einem Vorfall in die Sprechstunde kam:“ ich habe keinen Grund an den Darstellungen der Mädchen zu zweifeln“
    und: „ dann können wir uns ja jetzt die Version ihres Sohnes anhören „
    Sie hatte nicht einmal mit ihm gesprochen, sondern ihn einfach bestraft.

    Die gleichen Lehrerinnen machten auch die Streitschlichterfortbildungen und wollten den Kindern beibringen wie man mit Konflikten umgeht. Ein Grundsatz dabei: nicht einmischen oder Partei nahmen – selbst haben sie sich nicht daran gehalten.

    Wenn eine befreundete Lehrerin mit ihrer Tochter zu uns zu Besuch kam waren ihr ersten Worte zu den Jungs: „ und ihr ärgert die Mädchen nicht ! „ und zu den Mädchen „ und ihr lasst euch nichts gefallen !“
    Ihre Tochter habe ich einmal auf unserer Terrasse angetroffen, laut rufend „ lass mich in Ruhe, lass mich in Ruhe ! „„ weit und breit war niemand zu sehen .
    Ihre Mutter grätschte inzwischen hinter dem Haus die Jungs ab und verpasste ihnen eine Standpauke
    Mein Frau hat das dann übernommen und bei Gegenbesuchen auf der Hinfahrt das Gleiche gesagt: „ ihr ärgert die Mädchen nicht „
    Die Schuldigen standen fest, bevor wir überhaupt den Zielort erreicht hatten.

    es ist wie Stöckchen werfen
    Die Mädchen lernen früh wie einfach das ist Jungs hinzuhängen,
    und dass sie immer damit durchkommen.
    Und die Jungs lernen es auch

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    1. Im Grunde genommen ist es das vielleicht auch (nur).

      Nur auf hohem gesellschaftlichem Machtniveau.

      Dann wird es totalitär und die männliche Gruppe bzw. das Geschlecht wird so zu willkürlich benutzbaren Menschen 2. Klasse. An denen kann man sich hier und da ruhig unverhohlen vergehen bzw, ausbeuten, mit gesichtswahrend und gewissenberuhigenden ideologisch-orwellschen Verdrehungen bis hin zu kleinen wie größeren "Progrömchen", z.B. die menschliche Missachtung von Vater-Kind Bindungen, ungestrafte Falschbeschuldigungen, Ausbeutung männlicher Sexualität bei gleichzeitiger Verdammung und weiblichen Objektifizierungsgeschrei, Erzeugen von Schuldgefühlen und Identitätsunsicherheit bei kleinen Jungen, ...

      Alles immer und u,a. unter der Versprechung von Gleichberechtigung, allerdings bei ständiger weiblicher Bevorzugung und weiblichen Opferstatus bzw. Befreiung von Verantwortung. Die Männer glauben immer noch sie könnten durch weiteres Andienen und Toleranz dieser unverhohlenen, mittlerweile stark ermüdenden, Heuchelei und Betrügerei irgendwo auch nur Ansatzweise menschliche Akzeptanz erhalten, im perpetuierten sog. "Man-Up" tatsächlich einmal ankommen oder der (bei Widerstand) sozialen Beschämung entkommen.

      Vielleicht ist der aufklärerische, gleichberechtigte Rechtsstaat (und sind alle inhaltlichen gesellschaftlichen Theorien) in diesem Lichte nur ein vorübergehendes Phänomen, das dieser menschlich ziemlich widerlichen und perfiden riechenden Archaik weicht. Wirft auch ein gänzlich anderes Licht auf das mit involvierte weibliche Geschlecht. Nur so ein Gedanke.

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